Jil Becker

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Die bloggende Vikarin

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Beziehungsweise – Anleiter und Vikare legen die Karten auf den Tisch

Beziehungsweise – Anleiter und Vikare legen die Karten auf den Tisch: © by Express Monorail/flickr.com

Andreas Riebl | Der Predigerseminardirektor schaut freundlich in die Runde der anwesenden neuen Vikarinnen und Vikare, die sich zum ersten Mal der Gruppe ihrer möglichen künftigen Anleiter/innen gegenübersehen. Gleich wird in einem Verfahren, das ein wenig an "Speed-Dating" erinnert, Gelegenheit sein, einander in einer kurzen Begegnung zu erleben.

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Ausbildung am Predigerseminar

Ausbildung am Predigerseminar

Jil Becker, 15. Apr 2011 | Was lernt eigentlich eine Vikarin? Vielleicht habt ihr euch das schon mal gefragt. Hier kommen ein paar Antworten.

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Was macht eigentlich eine Vikarin?

Was macht eigentlich eine Vikarin?: Mein Vikariatskurs

Jil Becker, 21. März 2011 | Nach dem Studium lerne ich in der zweiten Ausbildungsphase alles, was mit den konkreten Aufgaben einer Pastorin zu tun hat.

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Endlich geschafft!

2. Jul 2010 | einer unserer Seminarräume in Ratzeburg Examen und Auswahlverfahren habe ich hinter mir gelassen. Nun haben wir das allererste Treffen mit unseren Kolleginnen und Kollegen, aber auch mit unseren Ausbilderinnen und Ausbildern. Es ist wirklich aufregend zu schauen, wer noch dabei ist und wer aus welchem Ort kommt. Schnell spricht man über die Studienorte und merkt, den Einen oder die Andere kennt man doch.

Ich habe mein Examen in Nordelbien von Münster aus gemacht, ursprünglich komme ich nämlich aus der Ev. Landeskirche in Westfalen. Da ist es doch ein großer Schritt, die Heimat zu verlassen, jetzt in Ratzeburg zu stehen und auch gleich meine zukünftigen Ausbildungsgemeinden zu erfahren. Gestern schwammen wir noch im Ratzeburger See und machten uns viele Gedanken, welche Gemeinden wohl dabei sein könnten, jetzt haben wir sie uns gegenseitig vorgestellt - und sehr gespannt zugehört, welche Arbeitsschwerpunkte wo gelegt werden.

Aber etwas Angst bekomme ich doch, wenn ich merke: Nun geht es richtig los. Du bist dabei, wirst umziehen und wirst, wo immer du auch bist in deinem Beruf, diese Kirche repräsentieren. Ein großes Ding! Freude und Anspannung zugleich, das ist wirklich eine besondere Situation. Speed-Dating mit den potentiellen Anleiterinnen und Anleitern, da war die Aufregung sehr groß. Nun geht es darum, herumzureisen und mir anschließend die vier Gemeinden auszusuchen, in denen ich mir vorstellen kann, zu arbeiten. Wie spannend!!

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